Weiß – das geht bei mir nicht immer gut

12 colours of handmade fashion

Es ist wieder soweit. Überraschend für mich ist seit gestern, dass heute der 27.5. und somit die Linkliste von Selmin’s 12 colours of handmade fashion eröffnet.
Überraschend in soweit, als das ich gestern mit meinem inneren Kalender reichlich durcheinander war. Gefühlt hatten wir den 22.5 – höchstens den 23. aber mehr sicher nicht. Und dann lese ich auf Instagram, dass es morgen schon soweit ist. Zu dem Zeitpunkt saß ich noch an meinem spontan eingeschobenen Nähprojekt und wollte eigentlich erstmal Kaffeepause machen. Die wurde rigoros gestrichen und ich setzte mich wieder an die Nähmaschine.

Wer keinen Stress hat macht ihn sich

Als Ende April die neue Farbe für den Monat Mai bekannt wurde, war ich im Vorfeld schon sehr gespannt. Die Farbe Gelb war gerade verdaut und ich hoffte inständig auf eine Farbe, die ich vielleicht schon genäht hatte, zumal unser 2-wöchiger Urlaub anstand und ich nicht vor hatte, meine Nähmaschine mitzunehmen. Als ich dann erfuhr, dass die Wahl auf die Farbe Weiß gefallen war, schrie ich innerlich (eventuell auch laut…) YESSSS!!! Da ich im April so viel genäht hatte, war auch ein weißer Jersey dabei, aus dem ich ein Kleid nach einem Burdaschnitt gemacht hatte. Ich konnte mich also getrost zurücklehnen. Und noch getroster, als das ich in meinem Kleiderschrank 2 Röcke habe – in Weiß. Ich fuhr also guten Mutes in den Urlaub und wusste, der Monat wäre locker abgedeckt.

 

Am Samstag, den 20.5. kamen wir von Malta zurück. Einen Tag später fand ich über Instagram heraus, dass es dieses tolle Offshoulder Shirt von Fashionmakery umsonst zum Download gibt. Ich freute mich wie verrückt, druckte es aus und klebte es zusammen.
Und 2 Wochen ohne Nähmaschine – hey, da ist man auf Entzug. Zwar hatte ich am Tag unserer Abreise nach Malta noch ein Teil zugeschnitten, aber das war dann am Sonntag bereits genäht und der Entzug noch nicht gestillt. Hier lag also das Schnittmuster von Fashionmakery und oben ein gut gefülltes Stofflager. Ihr alle wisst ja, was das bedeutet…. Man hat so viele Stoffe, dass man sich im Einzelnen nicht mehr daran erinnert. Es dauerte nicht lang und ich fand einen cremefarbenen, bestickten Stoff und wusste, dass ich den immer mal zu einer Bluse machen wollte. Ich war auch sicher, dass die Menge ausreicht. Pustekuchen – ich hatte wohl irgendwann mal etwas damit gemacht. Und was immer ich da gemacht habe – es scheint nichts geworden zu sein, denn nichts aus diesem Stoff hängt in meinem Schrank. Aber ich hatte Glück und konnte die Schnittteile mit ein bisschen Puzzlegeschick so platzieren, dass alles passte. Die folgenden Tage begann ich also zu nähen und dabei muss ich irgendwann meinen inneren Kalender eingefroren haben.
Der Ehrgeiz war in mir geweckt und ich wollte diese Bluse jetzt unbedingt fertig haben. Alle anderen weißen Kleidungsstücke erschienen mir nur noch wie 2. Wahl. Aber ich wähnte mich ja in ausreichend Zeit.
Während des Nähens musste ich dann noch feststellen, dass am Rückenteil kleine, rissförmige Löcher waren. Ich habe keine Ahnung, wie die da reingekommen waren und nach Motten sah es auch nicht aus, aber die Panik hielt sich in Grenzen, weil ich sie einfach mit einem Stickstick meiner Maschine zumachen konnte. Das fällt bei der ganzen Stickerei des Stoffes nicht weiter auf. Wer will, kann gern mal auf dem Rücken danach suchen – ich wollte es meinem Freund zeigen und musste auch erstmal genau hinschauen.

Willkommen in der Realität

Gegen Mittag wurde meine Bluse fertig. Ich freute mich und wollte auch gleich damit in den Garten, um Fotos zu machen. Juchuuu… ich bin im Zeitplan, schnappte mir meine Kaffeetasse, von der ich annahm, dass sie leer war um 30 Sekunden später zu merken, dass noch etwas drin. Jetzt war sie also leer und der Rest… klar, der hätte überall hinschwappen können, aber bei mir ging er direkt auf die weiße Bluse!
Auch an diesem Punkt hätte ich sagen können „egal, ich habe ja noch das weiße Kleid“, aber so kurz vorm Ziel – ich bitte Euch! Ich bin nicht umsonst Steinbock.
Um Frust abzuladen sind mir die Instastories in letzter Zeit ein willkommener Ort. Anstatt erstmal Wasser auf die Bluse zu machen, halte ich meine Kamera drauf und jammer die Instagemeinde voll.
Doch das Glück war mir ein wenig hold und ich konnte den Fleck mit etwas Wasser auswaschen und anschließend trocken bügeln.

Das Fotoshooting

Ich habe zum wiederholten Male festgestellt, dass es entweder generell schwierig ist, weiß zu fotografieren oder ich stelle mich extrem blöd an. Bei dem Wetter wollte ich unbedingt draußen fotografieren, aber in der direkten Sonne sieht man von der Bluse/Kleid nix. Im Schatten dann alles blaustichig. Darum entschuldige ich mich für die Qualität der Bilder. Es ging nicht besser.

Ansonsten lief es recht gut ab, wenn ich bedenke, was hätte passieren können. Mit der sauberen, neuen, frisch von der Maschine gehüpften Bluse stehe ich also im Garten, mache Fotos, schmeisse mich sogar in verschiedene Unterteile, aber alles was ich nebenbei sehe ist dieses unglaublich hochgeschossene Unkraut.

Das hatte ich schon nach unserer Ankunft gesehen, auch beim Wäscheaufhängen… keinerlei Motivation, es zu rupfen. Beim Wäscheabnehmen.. nichts. Vorgestern im Garten beim Sonnen…. bloß nicht, viel zu heiß! Aber heute mit weißem Blüschen… da hielt mich nichts mehr. Und anstatt mich auf die Fotos zu konzentrieren, begann ich erstmal Unkraut zu jähten – mit Bluse. Es grenzt an ein Wunder, dass die Bluse das überstanden hat.

 

Die Farbe Weiß und ich…

Im Sommer liebe ich weiße Kleidung. Vorallem wenn die Temperaturen um die 30 Grad sind kann ich mir nicht vorstellen, etwas Dunkles zu tragen. Im Winter ein wenig stiefmütterlich behandelt, kommt im Frühjahr und Sommer die eigentlich nicht-Farbe Weiß heraus. Einer der Gründe, warum ich zig Shirts und Blusen in weiß habe, liegt auch daran, dass ich es genauso schnell fleckig und schmutzig bekomme, wie ich es angezogen habe.
Das weiße Kleid hatte ich im Urlaub in Malta dabei und ich hatte mich schon wirklich darauf gefreut es anzuziehen. Irgendwann in der Woche war es dann soweit und ich zog es zum Frühstück an. Wer jetzt morgens einfach ein Käsebrötchen ist, ist damit nicht gefährdet. Ich hingegen liebe es in Malta schon Salat zum Frühstück essen zu können – mit reichlich Balsamico Essig. Trotz Serviette dauerte es keine 5 Minuten, bis ich überall gesprenkelt war. Meine Eltern haben sich viel Mühe gegeben, mir Manieren bei zu bringen, aber beim Salat nützen die einfach nix mehr. Mal ehrlich, wer von Euch kann Salat mit Balsamico oder Pasta mit jeglicher Tomatensoße unfallfrei essen?
Ich ziehe mich für solche Gerichte zumindest zu Hause generell um.

 

Zum Schnitt und Stoff

Ich beginne mit meinem weißen Jerseykleid, dass ich nach einem Schnitt von Burda (NR.  111A-032015-DL) gemacht habe. Es kann sowohl als Shirt wie auch als Kleid gemacht werden. Nachdem das Kleid fertig war, war ich so begeistert von dem Schnitt, dass ich mir noch ein Top (HIER zu sehen) nähte. Wenn man einmal die Anleitung richtig gelesen und verstanden hat, ist das alles nicht so problematisch. Viele andere, mich eingeschlossen, quengeln ja gerne mal an Burdaanleitungen herum, aber diesmal lag es tatsächlich an mir.
Den cremefarbenen Jersey habe ich aus meinem Stofflager und dort liegt er schon so lange herum, dass ich keine Ahnung habe, wo ich ihn einst gekauft habe.
Das gilt leider auch für den Stoff der Bluse, den ich extrem schwierig zu fotografieren fand. Er fühlt sich an wie ein bestickter Seidenstoff. Ob es am Ende aber eher eine Kunstfaser ist, kann ich nicht genau sagen. Es spricht im Moment viel für eine Seidenart, weil ich trotz der hohen Temperaturen gestern in der Sonne nicht darunter geschwitzt habe. Er ist wunderbar luftig.
Der Schnitt von Fashionmakery ist sehr detailliert und deutlich beschrieben. Es gab für mich keinerlei Schwierigkeiten. Die einzige Kritik, die ich daran zu üben habe – mir persönlich ist die Bluse etwas zu weit. Das werde ich eventuell noch etwas abändern. Bestellt hatte ich Größe 36. Für meine Körpergröße von 1,76 cm ist die Länge in Ordnung. Wer kleiner als das ist sollte eventuell kürzen.
Ich habe mich ausnahmsweise mal strikt  an die Anleitung gehalten bis auf die Schlaufen für die Träger. Die habe ich weggelassen und dafür die Träger direkt angenäht. Auch die Trägerposition vorne habe ich noch um ca. 5 cm weiter zur Knopfleiste verrückt.
Es mag an meinem sehr feinen Stoff liegen, aber im Nachhinein hätte ich auch lieber eine dünnere Einlage genommen. Angegeben war die H200, wobei ich glaube, dass eine H180 besser gewesen wäre, zumal die hintere Rückenpasse damit auch noch verstärkt wird.
Auf Malta hatte ich eine ähnliche Bluse gefunden, die dem Schnitt von Fashionmakery sehr ähnlich ist, allerdings ist der Kragen mit Kragensteg länger und führt somit um die Schultern bis kurz vor die Knopfleiste. Auch das würde ich am Ende vielleicht bei der nächsten Bluse ändern.
Wenn ich das jetzt so lese, habe ich mich eigentlich nicht wirklich strikt an die Anleitung gehalten, weil ich am Ende an den Ärmeln noch Riegel und jeweils einen Knopf eingenäht habe, um die Ärmel hochkrempeln zu können. Das Detail gefällt mir sehr, zumal es in einem Kontrast zu dem feinen Stoff steht.
Obwohl ich hier jetzt einige Punkte angemerkt habe gefällt mir der Schnitt von Fashionmakery sehr, sehr gut. Ich habe bereits schon weitere Schnitte ausgeguckt und kann zumindest die Bluse sehr empfehlen.
Jetzt bin sehr gespannt, was Euch alles zu der Farbe eingefallen ist und werde mich sicher wieder inspirieren lassen.
Selmin, an dieser Stelle Dir nocheinmal einen herzlichen Dank! Diese Nähchallenge hat mir bisher nicht nur sehr viel Freude gemacht, sondern auch meine Sicht auf manche Farbe geändert (explizit Gelb!) Ich habe eine gewisse Ahnung, welche Farbe im Sommer noch drankommt und ich weiß, dass ich dazu Stoff benötigen werde, weil auch die in meiner Sammlung bisher noch nicht dran war.
Wenn die Farbe tatsächlich noch drankommt, werde ich an diesen Abschnitt erinnern.
Habt alle ein schönes Wochenende, schreibt gern Kommentare,
Eure
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11 Kommentare zu „Weiß – das geht bei mir nicht immer gut

  1. Hihi, Julia, so ist das mit weiß:-) Ich sitze hier auch mit einem Eisfleck auf der neuen Hoya-Bluse auf der Terasse, während ich diese Zeilen tippe:-) Ich freu mich, dass Du wieder dabei warst und ich Dich mit Deiner schicken neuen Bluse sogar zum Unkrautzupfen animieren konnte:-) Liebste Grüße, Selmin

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  2. Liebe Selmin,
    es macht Dich ja so sympathisch, dass Du mir mit Eisfleck auf der Bluse antwortest. Ich trage gerade dunkelblau, habe mal wieder Salat mit Balsamico gegessen und will gar nicht wissen, wieviele Flecke ich habe. Schweinchen bleibt Schweinchen und Tolpatsch bleibt Tolpatsch. Das geht soweit, dass ich ganz unsicher werde, wenn mein Partner mir tief in die Augen schaut – erster Impuls: ich habe Kaffeeflecken in den Mundwinkeln und fange an, wie wild zu lecken und reiben.
    Du wirst sicher verstehen, was ich meine.
    Liebe Grüße,
    Julia (yeah! wir unterstützen die Waschmittelindustrie!!!)

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  3. Hallo Julia,

    deine Bluse ist sooooo toll! Gefällt mir richtig gut. Da trifft sich unser Geschmack eindeutig. ♥ So eine Bluse brauche ich auch noch unbedingt!

    Vielen Dank auch fürs Teilen der Info auf Insta, dass es das Schnittmuster kostenlos gibt! Ich hab da auch zugeschlagen. 🙂

    „Leider“ habe ich keinen passenden Stoff im Lager… erstaunlich, aber ist tatsächlich so. Da muss ich wohl dringend Stoff shoppen 😉

    Dank dir weiß ich nun auch, dass ich die Bluse wohl kürzen muss (bin winzige 1,63) Hab mich allerdings für Gr. 34 entschieden. Ich hoffe, sie ist nicht zu eng.

    Mensch, jetzt, wo ich deine Bluse sehe möchte ich sofort anfangen! Dabei habe ich doch so viele Projekte, die erstmal dran sind. *grrr*

    Dein Kleid finde ich auch sehr schön. Perfekt für den Urlaub.

    Und jaaaaa, ich ziehe mich auch für Tomatensoße & co um! Mein Herzallerliebster lacht da immer drüber! Ich kann dich also mal wieder voll und ganz verstehen!!! ♥♥♥

    Deine Story war wieder so schön zu lesen! Unkrautzupfen und des Kaffee… zum schießen. Das Fotoproblem hatte ich auch. Weiß ist echt schwer… ich bin ja sowie so noch absolute Fotoanfängerin. Aber learning by doing, oder wie war das? Man wächst an seinen Aufgaben und diese Farbaufgaben finde ich klasse!

    Bin echt gespannt was als nächstes kommt… hab da auch einen Verdacht oder besser Befürchtung? Aber wird schaffen sicher auch das!

    So, Roman Ende! ♥ *hihi* Ich wünsche dir einen wunderbaren Abend!

    Liebe Grüße
    Jenni

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  4. Liebe Jenni,
    ich versuche mal kurz zu antworten, aber fürchte schon jetzt, dass das nix wird.
    Also, die Bluse ist sooo weit, dass ich sicher bin, eine 34 wird Dir passen. Sie ist groß, weit und lang geschnitten. Ich weiss im Moment übrigens auch nicht, bei welchem meiner vielen Projekte ich anfangen soll.

    Ja, ich glaube, manchmal haben wir unterschiedliche Geschmäcker, aber das ist okay so. Ich sehe in erster Linie, wie das Projekt gelingen ist und wie es jemanden steht. Und Du bist da für Dich Stilsicher. Das schätze ich. Da ist es dann völlig nebensächlich, ob mir das auch gefällt und andersrum. Ich denke, wir verstehen uns da auch ohne viel Worte.

    Was die Flecken anbelangt, so steht mir mein Liebster in nichts nach. Das liegt an seiner natürlich gewachsenen „Abblagefläche“. Und bei unserer Abreise in Malta war zum ersten mal unserer gemeinsamen Geschichte sein Koffer schwerer als meiner. Als ich das sofort am Check-in Schalter herausposaunte, meinte die lustige Dame von Malta Air, dass ich das nächste Mal einfach mehr shoppen muss. Die fand ich sehr sympathisch :-)))

    Fotoanfänger bin ich auch noch. Liegt aber auch an den finanziellen Mitteln für die Ausrüstung. Ich habe keine Fotoscheinwerfer und nur im Innenbereich einen ungebügelten Hintergeund in Form eines Bettlakens. ist eben so. Wer mich sponsern will, kann dann auf bessere Fotos hoffen.

    Mensch, ich muss Dir ganz ehrlich sagen, dass ich wirklich Lust habe, Dich in Hamburg bald mal zuntreffen. Ich glaube wir schnattern uns ins Nirwana. In welchem Groben Teil von Hamburg wohnst Du?

    Und ja, die Schneiderpuppe heisst jetzt offiziell Jenni-Püppi! Darüber freue ich mich sehr.

    Ich beende meinen Roman an dieser Stelle mit den Worten „Fortsetzung folgt“ 🙂

    Sei lieb gegrüßt,
    Julia

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  5. Huhu Julia,

    hahaha.. richtig gut die Dame von Check in! Recht hat sie 😉

    ohhh ja, mittlerweile glaube ich auch, dass wir ohne Ende zu schnacken hätten! Ich wohne mitten in HH! Richtung Wandsbek, sagt dir sicher was? (Allerdings noch gar nicht so lange und vielleicht auch nicht mehr lange… bin im „Speckgürtel“ von HH aufgewachsen und möchte da gerne wieder hin. Stoff und Stil ist genau in meinem Heimatdörfchen 😉

    Das wäre so wunderbar, wenn wir uns mal treffen. Also, wenn du wieder in HH bist, sag Bescheid! In welcher Ecke in HH hast du denn gewohnt?

    Auch hier einen schönen Sonntag!

    Liebe Grüße
    Jenni

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  6. Ich sehe gerade, dass, was ich geschrieben habe, bzw. wie ich geschrieben habe. Aber Du hast ja verstanden, dass ich nicht den Groben Teil von HH meinte, sondern grob die Richtung 😂
    Ich komme aus dem anderen Speckgürtel Rissen. Da bin ich aufgewachsen. Meine Mutter wohnt jetzt in Othmarschen. Gelebt habe ich lange in der Nähe vom UKE, wo meine beiden Kinder geboren wurden. Und als ich dann in Uetersen wohnte, gab es auf dem Weg von Stellingen an A23 noch keinen Stoff und Stil.
    Und natürlich kenne ich auch Wandsbek 😊 Ist ja mittenmang.
    Ich sag auf jeden Fall bescheid, wenn ich komme. 😘

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  7. Hihi, Streberin war ich eigentlich nie, aber stimmt schon irgendwie – ich hab eine Menge genäht. Ich finde aber auch, dass für den Sommer einfach schneller geht und mehr Spass macht.
    Auf jeden Fall: Danke 😉

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  8. Hallo Sylvia,
    das freut mich, dass Du Dich in meinen Geschichten immer ein bißchen wiederfindest. Dann fühlt man sich nicht so allein 🙂
    Mit der Bluse fühle ich mich miitlerweile auch wohl, auch wenn sie zur Fleckvermeidung gerade auf der Schneiderpuppe hängt.
    Ganz liebe Grüße, Julia

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