Über den Umgang mit Stoffen…

Man weiß genau was man will…

Mittlerweile weiss ich zum Glück, dass es für Menschen, die sich ihre Kleidung gern selbst nähen typisch ist, über ein Stofflager zu verfügen, dass von groß bis hin zu „gewaltiges Ausmass“ ist. Das hat die verschiedensten Ursachen. Ich kenne einige davon und ich versuche sie mal aufzuzählen.

Im günstigsten Fall habe ich eine genaue Vorstellung von dem, was ich nähen möchte und weiss, was ich dafür brauche. Und noch günstiger, wenn es sich um eine so präzise Vorstellung handelt, wie z.B. ein rotes T-Shirt. Dann kaufe ich roten Jersey. So weit so gut. Aber hier kommt es jetzt zu den ersten verhängnisvollen Situationen: Der Stoffladen hat leider nicht nur roten Jersey, sondern noch viel, viel mehr schöne Stoffe, die man leider sieht und beginnt zärtlich zu streicheln. Dort nimmt das Schicksal oft seinen Lauf und man verlässt das Geschäft mit dem roten Jersey (sehr gut!) und um die 2 oder 3 weitere Stoffe (weniger gut!). Bei Letzerem ist noch zu unterscheiden, ob man eine genaue Vorstellung hat, was man daraus machen will oder man einfach nur in den Stoff hoffnungslos verliebt war.

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In beiden Fällen kann es darauf hinauslaufen, dass diese Stoffe erstmal im Lager landen oder dann früher, meist später, verarbeitet werden. Ganz schlecht ist es, wenn sich zwischenzeitlich der Geschmack ändert, die Stoffe immer weiter nach unten rücken und man sie irgendwann vergessen hat. Beim nächsten Durchsuchen zeigen sie sich dann wieder und man denkt entweder „wow, den habe ich ja auch noch“ – dann rückt er um einige Stoffe nach oben oder „was hat mich denn da geritten???“ – dann bleibt er wo er ist.

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Jetzt gibt es natürlich auch die Möglichkeit, den Beispieljersey im Internet zu kaufen. Hier fällt das Streicheln aus, zumindest weiss ich bisher von niemanden, der verträumt über den Bildschirm streicht. Je nach Anbieter kann man recht schnell zu seinem Wunschstoff finden, die Menge eintragen und in den Warenkorb legen. Manchmal springt dann ein Fenster auf, das einem sagt, was man sich gerade ausgesucht hat und vor die Wahl stellt, ob man gleich zur Kasse will oder den Einkauf fortsetzen möchte. Ehrlich gesagt glaube ich, dass der Knopf „Jetzt zur Kasse“ nur so ein Fakeknöpfchen ist. Ich habe es noch nie ausprobiert, denn vor die Wahl gestellt, bekomme ich dieses leichte Panikdenken: „Jetzt bestellst Du schon, überleg nochmal genau, ob Du nicht doch noch was brauchst!!!“ – Ergo: „weiter einkaufen“, zur Kasse kann man ja immer noch (Trugschluss!). Und dann schweift der Blick in die vielfach links eingerichtete Seitenleiste mit den Stoffangeboten und innerhalb kürzester Zeit wird einem plötzlich klar, dass man erst jetzt weiß, was einem alles gefehlt hat und was man eigentlich definitv nicht braucht. Der Ausgang ist am Ende wie im Stoffladen. Für diejenigen Leser, die nicht nähen: Das ist so ungefähr der gleiche Effekt wie in der Tüdelkramabteilung von Ikea.

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Der Schnitt ist da, aber welcher Stoff?

Ein weiteres Szenario: Man hat einen Schnitt gefunden und will jetzt dazu Stoff kaufen, hat aber noch keine Ahnung welchen. Man begibt sich entweder ins Stoffgeschäft oder ins Internet. Ich, für meinen Teil, bin im Stoffgeschäft schneller mit einer 3-fachen Stoffauswahl wieder zu Hause. Im Internet suche ich diverse Seiten auf und finde beim Durchsuchen ungefähr die gleiche Menge wie im Geschäft, brauche dafür aber länger, weil ich schliesslich auch noch Preise vergleiche. Und da ich ja bei einem Stoff so günstig eingekauft habe, kann ich ihn ja auch gleich noch in einer anderen Farbe dazubestellen, plus die anderen 3 Stoffe. Ersparnis = 0 € plus Versandgebühren.

Für jemand wie mich, die auf dem Land lebt, gibt es noch eine ganz schlimme Verführung… man fährt irgendwo in der nächstgelegenen Stadt herum und entdeckt ein riesiges Stoffgeschäft in der größe eines Supermarkts, findet dazu noch einen Parkplatz und denkt sich „mal gucken, was die so haben (purer Selbstbetrug!!!). Der Einkauf dauert länger als im Internet und Stoffladen zusammen und die Ausbeute ist geradezu obszön. Aber wenigstens alles zum Schnäppchenpreis ohne die geringste Vorstellung, was man damit anstellen will. Aber wenigstens hat man Stoff, falls man ihn mal dringend braucht (ist ja auch sonst nichts im Lager!!!)

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Ich denke, bis hierher können mir die Näherinnen unter Euch folgen. Was man auch macht, der Ausgang ist immer der Gleiche, was man aber natürlich innerhalb kürzester Zeit vergessen hat, um aus den „Fehlern“ zu lernen. Aber mal ehrlich – wer will aus diesen „Fehlern“ schon lernen?

Probenähen

Mit dem Probenähen kam ich tatsächlich dazu, die ersten Stücke, wo man noch schauen muss, ob das Schnittmuster wirklich schon ausgereift ist, mit Stoffen aus der hintersten Ecke meines Stofflagers zu verbrauchen. Der eine Beutel lehrte sich  ein wenig.

Kennt Ihr übrigens diesen Effekt, den ich Euch einfach mal mit Beispielzahlen beschreiben will? Man kauft aus welchen Gründen auch immer 4 – 5 Stoffe (trotz wohlgefülltem Stofflager), vernäht davon 2 und hat das Gefühl, man braucht dringend Nachschug? So frei nach der Kalkulation: 1 Stoff vernäht, 3 neue nachkaufen?

Eine neue Herausforderung begegnet mir

Alles was ich bisher geschrieben habe, ist mehr oder minder ein Dauerzustand. Und wer von Euch träumt nicht davon, einfach mal einen Stoff umsonst zur Verfügung gestellt zu bekommen, aus dem man machen kann, was man will.

Das ist ungefähr so, wie zu meinen Zeiten als Übersetzerin für Fernsehfilme und Serien. Es gab immer nur Zeitdruck. Bei der Frage, wann alles fertig sein soll, war die Antwort immer „vorgestern“. Ich träumte davon, endlich mal ausreichend Zeit für einen Film zu haben. Und dann geschah das Wunder! Ich bekam einen Spielfilm und hatte ca. 4 Wochen Zeit. Ich war im 7. Himmel. Endlich mal Zeit, um in Ruhe zu übersetzen. Aber was tat ich… ich schob es auf.. immer wieder. Bis kurz vor Abgabetermin. Am Ende hatte ich den gleichen Stress, wie auch sonst.

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Ich bekam tatsächlich von Hemmers iTex 2 Meter Stoff zur Verfügung gestellt. Ich hatte keine Ahnung, was mich erwarten würde, aber die Auswahl an Stoffen, die vorweg auf Instagram und Facebook gezeigt wurden, waren schon sehr vielversprechend. Das Paket kam an, ich riss es auf und hatte 2 Meter wundervollen French Terry zu Hause. Ich war im Freudentaumel. Ich streichelte ihn, stand vorm Spiegel und drapierte ihn um mich, legte ihn wieder hin und freute mich einfach. Und freute mich, und freute mich, und freute mich…. bis… tja, ich musste mich entscheiden, was ich daraus machen wollte. Ich begann meine Schnitte zu durchwühlen. War bei Kleid, Jacke, Shorts, Shirt kurzarm, Shirt langarm, Overall, Rock… alles mögliche. Kurzum: Was ich nicht bedacht hatte – da hat man ein Stück Stoff, dass so wunderschön ist und man wird es definitiv nicht ins Lager packen können, bis einem etwas Gescheites einfällt. Man sollte sich möglichst bald dransetzen, denn es soll ja auch gezeigt werden. Spontan hatte ich gefühlte 26 Schnitte im Kopf und konnte mich für keins entscheiden. Aber hier kam mir meine Erfahrung aus Übersetzerzeiten zugute. Mit genau der richtigen Dosierung von Druck, entwickelte ich meine Ideen. Mit 2 Metern konnte ich locker Langarmshirt und lange Hose hinkriegen (und für Socken habe ich übrigens auch noch etwas übrig).

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Der Schnitt für das Shirt war schnell gefunden, denn ich wollte es sowieso machen. Eigentlich sollte es aus Jersey sein, aber French Terry ist für die näher kommende Jahreszeit einfach ein Ticken wärmer. Für das Oberteil entschied ich mich für ein Langarmshirt in Wickeloptik namens FrauLiese, welches ich bei Makerist gefunden hatte.

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Ich lockerte den Schnitt mit einem roten Jerseystreifen unter der Brust noch ein wenig auf und war sehr glücklich.

Bei der Hose hatte ich nun eine bestimmte Vorstellung, die keiner der Schnitte, die ich hatte, rundum erfüllte. Also begann ich zu kombinieren. Ein bisschen von dem Schnitt, ein wenig vom anderen Schnitt, alles anpassen und eine Prise eigene Idee dazu. Fertig war eine Hose, die so wunderbar bequem ist, dass ich sie nur deshalb auszog, weil es hier noch warm war. Aber ich weiß, dass diese Hose nicht nur für drinnen, sondern auch ein Hingucker für draußen ist, zumal ich es gerade bunt mag. Darum habe ich sie noch vorn mit Eingriffstaschen versehen, weil ich immer Taschen brauche (zusätzlich zur Handtasche, ist ja klar!).

Beide Teile ließen sich problemlos verarbeiten und mir ist beim Fotografieren aufgefallen, wieviele Farben dazu passen, wobei ich mich dann dementsprechend an unifarbene Teile gehalten habe.

Aus Spaß habe ich dann noch einen Pseudo-Overall-Look probiert. Was meint Ihr? Beide Teile zusammen – Yaaay oder naaay? Rumst es oder nicht?

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Der Stoff hat mich wirklich begeistert. Er ist nicht nur qualitativ Hochwertig, sondern auch wunderschön. Und irgendwie scheint Hemmers iTex geahnt oder gewusst zu haben, dass ich dieses Jahr besonders auf Stoffe mit Frauengesichtern stehe. Das ist jetzt schon der 4. dieser Art. Diese beiden Stücke versüßen mir auf jeden Fall den Herbst, von dem ich sonst so gar kein Fan bin.

Vielen herzlichen Dank, Ihr Hemmers-Leute für den netten Kontakt und den schönen Stoff.

Das Oberteil fliegt übrigens mit mir nach Venedig. Da werden die Italiener hoffentlich staunen – und wenn nicht die Italiener, dann die anderen Touristen. Ihr könnt mir glauben und traut es mir wahrscheinlich sowieso zu, dass ich in der richtigen Laune schon dafür sorgen werde, dass der Stoff bewundert wird.

Ich wünsche Euch eine schöne Woche und bis bald,

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10 Kommentare zu „Über den Umgang mit Stoffen…

    1. Liebe Katja,
      ich bin gestern erst aus Venedig zurückgekommen und beantworte deshalb etwas verspätet.
      Da hat sich so mancher in meinem Text wiedergefunden und ich freue mich, dass ich in so netter Gesellschaft bin 😁
      Die bunte Hose konnte ich heute morgen bei den kühlen Temperaturen hier gleich ausprobieren und sie hebt die Stimmung.
      Hab eine schöne Woche und danke für Deinen Kommentar!
      Viele Grüße,
      Julia

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  1. Kennen wir uns? Oder kannst Du durch die Schlüssellöcher der Republik gucken?
    Spaß beiseite…
    Du hast ja sooooo recht und das wäre auch ganz, ganz schrecklich wenn es nicht so schön wäre. Vor einigen Tagen habe ich auf Insta ein Poster gepostet, sinngemäß: Stoffe kaufen und Stoffe vernähen sind zwei unterschiedliche Hobbys. Und genau SO ist es auch, wir haben halt zwei tolle Hobbys!

    Aber nun zu Deinem Outfit: das steht Dir hervorragend! Du kannst das wirklich super tragen, bei mir würden alle weglaufen. Um so ein auffälliges Stöffchen zu tragen, muss man so eine positive Ausstrahlung wie Du haben. ich wünsche Dir ganz, ganz viel Spaß dabei!

    Liebe Grüße
    Katharina

    Gefällt 1 Person

    1. Liebe Katharina,
      ich nähe ja schon lange, aber bin erst seit gut einem Jahr aktiv in der „Nähszene“ im Internet unterwegs. Erst da erfuhr ich, dass ich keinen Stoffknall habe sondern wunderbar in die Gruppe der Näh- und Stoffverrückten passe.
      Gestern war ich abends noch kurz bei einer Freundin, der ich von Stoffgeschäften in Venedig erzählte und sie sagte „das ist doch toll, gucken kostet doch nichts“ 😂😂😂 Ich verwies sie auf diesen Blogbeitrag. Und ich war auch in Venedig nicht standhaft, kaufte den teuersten Jersey meines Lebens. Wenigstens liess ich die Originalstoffe von Dolce und Gabana liegen, die mir der gut aussehende italienische Verkäufer mit dieser typisch rauhen Stimme unter die Nase rieb. Ich fragte nicht mal nach dem Preis, kratzte meine letzte Vernunft zusammen und murmelte „molto bene“, „paradiso“, „ritorno“ und verliess dann fluchtartig mit einem „arrivederci“ den Laden…
      Vielen Dank für Deine lieben Worte! Sie haben mich sehr gefreut! 😊😊😊
      Habe einen guten Start in die Woche!
      Liebe Grüße,
      Julia

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  2. Hallo liebe Julia,

    ich würde jetzt gerne sagen, ich weiß gar nicht wovon du redest. Ich kaufe nur den Stoff, den ich auch wirklich brauche…. okay, das ist natürlich totaler Quatsch! Mein Stofflager quillt über. Ich bin eigentlich auf Stoffdiät. Leider sündige ich ständig… deine Rechnung „einer raus drei rein“ kommt bei mir absolut hin. Manchmal sogar noch mehr. Schön ist, wenn man dann irgendwann einen Stoff entdeckt, den man total vergessen hat und dann das „perfekte“ Projekt dafür hat. 😉

    Der Stoff, den du bekommen hast, passt ja wie Faust aufs Auge! Steht dir super! Das Oberteil finde ich richtig toll! Genau mein Geschmack! Das würde ich auch so anziehen. Dir steht auch die Hose super.. bei meinen kurzen Stummelbeinchen wäre das wieder nichts.. 😦

    Die Juniper liegt bei mir übrigens ganz oben auf meiner to-do… aber ich habe noch nicht den richtigen Stoff! Trotz vollem Lager *hihihi* Und im Moment ist die Zeit etwas knapper (wie man an Insta und im Blog merkt. Aber Leben 1.0 geht halt manchmal vor 😦 ) ich hoffe, ich komme da bald zu. 😉

    Beide Teile in dem Gesichter-Stoff zusammen finde ich etwas zu viel. ABER wenn du dich darin wohl fühlst, wieso nicht?

    Fühl dich gedrückt!
    Jenni

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    1. Liebe Jenni,
      die Stoffdiät hält bei mir eben immer nur so lange an, wie ich nichts vernähe. Und kennst Du auch diesen Effekt, dass immer der Stoff nicht da ist, den man braucht? Ich habe diesen Wechsel die letzten Monate ständig zwischen Jersey und Webware gehabt. Entweder hatte ich von dem Einen oder von dem Anderen. Dann kaufte ich den jeweils fehlenden ein und schwupps war wieder die Webware dran…
      Ich hatte es eben schon zu einem anderen Kommentar geschrieben: Beide Teile zusammen hatte ich eigentlich nur aus Spass angezogen und war dann die letzten Tage überrascht, dass Hemmers iTex insbesondere die gepostet hatte. Tatsächlich trage ich sie auch lieber einzeln, aber weiss, was ich noch für Wandlungen durchlaufe.
      Der Urlaub ist vorbei und den Kulturschock, den ich regelmäßig bei der Rückkehr ins Hessenland erlebe, wird jetzt mit Nähen verdrängt. Hänge ja in unserem gemeinsamen Probenähen etwas hinterher.
      Immerhin habe ich sauteuren Jersey in Venedig erstanden. Konnte mich gerade noch davor retten, mehr zu kaufen. Italienische Stoffe sind unglaublich schön…aber auch teuer. Da zahlst Du locker für einen Meter Stoff 98 Euro… Da kann der Verkäufer noch so gut aussehen und Dich mit seiner wunderbar rauhen Stimme in Stofftrance reden… soooo süchtig war ich dann doch noch nicht. Aber ich habe im Guggenheim Museum lustige Socken für Dich fotografiert. Ich schicke sie Dir über Whatsapp.
      Sei ganz lieb gedrückt, liebe Jenni!
      Julia

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  3. Ich glaube der Stoff wurde für dich gemacht. Steht dir ausgezeichnet! Bunt bin ich ganz ganz selten unterwegs. Mir gefallen die einzelnen Teile mit Uni kombiniert, aber ich finde auch allover sehr interessant. Vor allem passt es dir!
    Na ja und zum Stoffkauf brauch ich eh nix sagen.. geht mir komplett gleich. Bei mir kommt noch dazu, dass ich ausgemusterte Kleidundsstücke für evtl Upcyclingpeojekte auch UNBEDINGT brauche… Ende nie Aber jetzt wird mal aussortiert. Echt 😉
    Schönen Start in die neue Woche
    Alles Liebe Kicki

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    1. Liebe Kicki,
      oh mein Gott, ja, die Upcyclingprojekte liegen bei mir auch in einer riesigen Kiste. Die hab ich gar nicht erwähnt… 😂
      Tatsächlich fühle ich mich in den Teilen mit unifarben kombiniert am wohlsten. Die Fake-Overallvariante hatte ich ja nur aus Spass gemacht und war ganz überreascht, dass Hemmers iTex die besonders für ihre Seite ausgewählt hat. Aber sie konnten ja wählen was sie wollten. Auf jeden Fall war ich recht begeistert darüber, dass sie sich wirklich bei den einzelnen Bewerbern darüber Gedanken gemacht hatten, wem sie was schicken. Fand ich toll.
      Danke für Deinen Kommentar 😘 Das ist ein schöner Anfang für den ersten Tag nach dem Urlaub.
      Sei ganz lieb gegrüßt,
      Julia

      Gefällt 1 Person

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