5 Fragen am 5. Februar an mich

Soeben entdeckte ich diese Aktion auf Instagram und lasst Euch vorweg sagen, dass die Teilnahme daran sicher nicht die Antwort auf die letzte Frage ist.

Ich habe mich spontan entschieden daran teilzunehmen, weil ich als DIY Modebloggerin zum einen viel darüber schreibe, was ich gemacht habe und auch oft erzähle, was sonst noch so in meinem Leben passiert, aber einfach mal auf konkrete Fragen zu antworten, die ein anderer einem stellt, ist noch einmal etwas anderes.

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Frage 1

Bist Du nach dem Aufwachen gleich wach?

Ich würde behaupten: Vorwiegend und konstant : Nein! Schon als Kind war ich ein Morgenmuffel und höchstgradig von meiner Mutter genervt, die in der Früh Lieder pfiff und aufgekratzt war. Ich war regelmäßig um 6:45 Uhr überfordert.

Mit meinen eigenen Kindern änderte es sich wenig, außer das meine 2 Söhne und ich uns morgens gegenseitig anmuffelten, wobei ich die nervige Mutter war, die ständig zur Eile drängte, um Beide rechtzeitig in Kindergarten/Schule zu bekommen. Waren sie dann aus dem Haus, konnte ich in Ruhe aufwachen.

Wenn man meinen Partner fragt, kann ich kurz nach dem Aufwachen eine wahre Explosion an Worten produzieren wenn ich kurz zuvor intensiv geträumt habe. Aber wach bin ich deswegen noch immer nicht.

Und eine ähnliche Explosion habe ich manchmal morgens mit Ideen im Kopf. Da schiessen innerhalb kürzester Zeit hunderte von Ideen in meinen Kopf mit dem Ergebnis, dass ich nach dieser kurzen Wachphase erstmal wieder erschöpft zusammensinke. Fazit: Nein, ich bin morgens dauerhaft nicht gleich wach. Ich bin kein Morgenmensch und bin froh, wenn ich meinen ersten Kaffee unfallfrei zubereitet bekomme.

Frage 2

Würdest Du gern in die Zukunft blicken?

Die Frage kann ich mit einem klaren „Nein“ beantworten. Natürlich bin ich neugierig, auch was meine Zukunft betrifft, aber das ist ein abstrakter Wunsch. Bei der direkten Frage, ob ich meine Zukunft wissen möchte, würde ich noch immer mit „Nein“ antworten. Ich habe mir noch nie auf dem Jahrmarkt aus der Hand lesen lassen, bin aber früher mal mit Tarotkarten in Berührung bekommen, aber bei all diesen Dingen bleibt am Ende die Frage, ob man daran glaubt oder nicht. Und ich habe daran nie wirklich geglaubt.

Komischerweise aber habe ich in meinen mittleren Teenagerjahren innerlich gewusst, dass ein Mann mit dem Namen Matthias, der Mann sein wird, in den ich mich verliebe. Ob es damals an dem hübschesten Jungen unserer Schule mit Namen Matthias lag oder nicht – mein heutiger Partner heisst Matthias und ich war in meinem Leben noch nie so glücklich.

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Frage 3

Bist Du gern allein?

Ja, jaaa, jaaaa! Ich liebe es mit mir allein zusein. Dabei brauche ich natürlich auch den Austausch mit anderen Menschen, aber immer wieder ganz unbedingt die Zeit allein mit mir. Ich kann am besten allein arbeiten. Die Zeiten, wo ich mit Kollegen in Büros arbeitete, waren für mich wirklich schwer. Ich brauche zwar auch dringend den Austausch mit anderen Menschen, aber danach die Zeit, um das alles für mich zu verarbeiten. Vielleicht liebe ich deshalb die sozialen Medien so sehr, weil ich selbst bestimmen kann, wieviel Kontakt ich jeweils zulasse. Ich kann durchaus ein Teamplayer sein, aber nur, wenn ich selbstständig zu Hause meine Arbeit erledigen kann. Früher habe ich mich oft zu mehr Kontakten nach aussen orientiert, weil ich immer dachte, dass ich nicht normal bin, aber heute weiss ich, dass ich so bin wie ich bin und habe das übergroße Glück, dass ich Freunde habe, die das verstehen. Und wenn ich mal zu sehr in meiner Welt versinke, dann holen sie mich da gekonnt heraus.

Frage 4

Traust Du Dich allein auf die Tanzfläche?

Mittlerweile ja. Allerdings nur, wenn es ein Song ist, der mich nicht auf meinem Platz hält. Mit 20 hätte ich mich das nicht getraut, aber heutzutage ist es mir egal. Bei für mich schlechter Musik allerdings, bleibe ich sitzen und überlasse es anderen, das Eis zu brechen.

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Frage 5

Was war bisher die spontanste Aktion Deines Lebens?

Das ist die für mich schwierigste Frage. Spontan fällt mir dazu nur ein, dass ich ein,al mit meinem Freund in Norwegen war und wir an einen wunderbaren, kristallklaren See kamen. Kristallklares Wasser hat auf mich eine magische Anziehung. Allerdings war dieser See nur über einen Sprung von einer Klippe erreichbar. Und ich bin in mancher Hinsicht ein absoluter Schisser! Ich habe am Ende keine Ahnung, wie hoch die Klippe war… gefühlt waren es 10 Meter (real wahrscheinlich höchstens 2m). Und zudem war das Wasser eiskalt, denn drumherum lag teilweise noch Schnee. Aber sprang. Buchstäblich ein Sprung ins kalte Wasser.

Mit meinem Freund hatte ich einmal den Moment, wo wir mit seinen Kindern zusammen per Auto im Urlaub waren un d im Anschluss geplant war, dass wir zusammen wieder nach Norwegen fahren. Zwischen beiden Reisen lagen ca. 2-3 Tage. Mein Freund rief mich ein Tag vor geplanter Abreise nach Norwegen an (es war bis dahin absolut nichts gebucht!) und sagte mir, er hätte keine Lust mehr, nochmal mit dem Auto in den Urlaub zu fahren. Und so suchten wir an einem Sonntag spontan ein neues Reiseziel aus und flogen 1 Tag später nach Lissabon. Es war ein wunderbarer Urlaub und die Vorräte, die wir für Norwegen gekauft hatten, wurden danach auch verbraucht.

Tatsächlich bin ich jemand, die oftmals sehr unentschlossen ist, sich aber am Punkt der Entscheidung einfach auf ihr Bauchgefühl verlässt.

Den Januar habe ich mit dieser Aktion leider verpasst, aber wenn ich es nicht vergesse, werdet Ihr im Laufe dieses Jahres noch so einiges erfahren.

Vielen Dank an Luzia Pimpinella für diese Challenge.

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4 Kommentare zu „5 Fragen am 5. Februar an mich

    1. Das freut mich, Esther. Mir ging es beim Durchlesen diverser anderer Beiträge dieser Aktion ähnlich. Bei so vielen fand ich mindestens eine Antwort, bei der ich voll und ganz zustimmte.
      Ganz liebe Grüße,
      Julia

      Gefällt mir

  1. Schön, dass du dabei bist, Julia. Das war sehr spannend zu lesen. 🙂

    Liebe Grüße
    Nic

    P.S. Ab Freitag kannst du dann auch schon die Fragen für den März bei mir im Blog finde, wenn du magst. 😉

    Gefällt 1 Person

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